Schungit und Fullerene I - Schungit - ein Stein für die heutige Zeit

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SCHUNGIT UND FULLERENE I


Fullerene- eine besondere Art des Kohlenstoffs

Natürliche Fullerene wurden bis jetzt in der Natur nur im Schungit (fullerenartige Gebilde), in Fulgurit(Blitzgestein), Meteoritenkratern/Meteoritgestein, Kerzenruß und bestimmten Verbrennungsprodukten wie auch im interstellaren Raum entdeckt. Fullerene sind Gebilde, deren Oberfläche sich aus Fünf-u.-Sechsecken zusammensetzt.

Im Schungit wurden natürliche Kohlenstoff-Fullerene/fullerenartige Gebilde, der Art C60 (eine Ansammlung von 60 Kohlenstoffatomen, welches sich aus 20 Sechsecken und 12 Fünfecken zusammensetzt, seine Form ist rund) und C70 (elipsoide Form) gefunden. Sie besitzen einen Hohlraum, in dem Metall und Nichtmetallatome eingelagert werden können. Diese Tatsache könnte laut wissenschaftlicher Spekulationen für die Entstehung des Lebens auf der Erde eine entscheidende Rolle gespielt haben. Denn eine Gruppe von Wissenschaftlern hat in Fullerenen des Sudbery-Kraters(Kanada) Spuren von Helium entdeckt. So könnten theoretisch Fullerene stellaren Ursprungs entscheidend für die Entstehung planetaren Lebens gewesen sein, indem sie den Kohlenstoff und die für die nötigen Bedingungen für planetarisches Leben wichtigen Substanzen einfach hätten mitbringen können.

Für einige Forscher zeigt die fünfeckige Struktur der C60 Fullerene, dass es sich bei den Fullerenen um organische Moleküle handelt, ja sogar um ein molekulares Kristall, welches die Fähigkeit besitzt zwischen organischen und nichtorganischen Substanzen eine Verbindung herzustellen.

Den ersten Beweis für die irdische Existenz von natürlichen Kohlensoff Fullerenen, erbrachte der russ. Geochemiker Tsipursky mittels eines hochauflösenden Elektronenmikroskops, womit er Schungit untersuchte. Diese Existenz haben weitere Wissenschaftler bestätigt.

Eine russische Studie des Jahres 2006 von russ. Wissenschaftlern unterschiedlichster Institute über die Mechanismen der Fullerenbildung im Schungit ergab unter anderem folgendes Ergebnis:
(Auszug aus dem Buch, "Schungit-Stein der Lebensenergie, von Regina Martino/S.40)

  • Die Partikel haben einen Hohlraum, der aber wahrscheinlich mit Wasser oder Spuren von Wasser gefüllt ist.

  • Es gibt keine metallischen Nanocluster, die im Inneren der fullerenoiden Schichten eingeschlossen sind.

  • Die fullerenoiden Schichten um die Nanopartikel können topologische Pausen haben, das heißt, die Oberfläche hat in der Regel nicht die Merkmale von Fullerenen im eigentlichen Wortsinn.

  • Die Fullerenpartikel finden sich sowohl im Schungit der Kategorie III, der 40% Aluminosilikate enthält, als auch im Schungit der Kategorie I, bei dem der Gehalt an Aluminosilikaten einige Hunderstel nicht übersteigt.


Der erste Wissenschaftler, welcher nachgewisen hat, dass die besonderen Eigenschaften des Schungit auf die darin enthaltenen Fullerene zurückzuführen ist, war Prof.Gregory Andrievsky, welcher für das therapeutische Institut der Akademie für medizinische Forschung der Ukraine gearbeitet hat. 


(weitere Informationen entnehmen sie bitte der einschlägigen Literatur
Quellenangabe: Buch "Schungit-Stein der Lebensenergie von Regina Martino)

 
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