Schungit - ein Stein für die heutige Zeit

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SCHUNGIT - EIN STEIN FÜR DIE HEUTIGE ZEIT



Schungit
Der Schungit stammt aus der Provinz Karelien, dem Norden Russlands. Seine Fundstelle befindet sich nahe dem Ufer des zweitgrössten Süsswassersees Europas, dem Onegasee, welcher Trinkwasserqualität aufweist. Seine Fläche beträgt über 9000km², mit einer Länge von 250km und einer Breite von 91,6km. Der Onegasee hat Ausläufer bis in das weisse Meer, und fließt weiter in das Meer der Meere. Für die Schamanen der Sami ist der Onegasee heilig. Die russischen Samen auf der Kola-Halbinsel werden zu den indigenen kleinen Völkern des Nordens gezählt.



Sein geologisches Alter beträgt an die 2Mrd. Jahre.
Sein Hauptbestandteil ist der Kohlenstoff, welcher laut Wissenschaft der Grundbaustein allen irdischen Lebens ist. Bisher dachte man das Kohlenstoff nur zwei allotrope Strukturformen habe nämlich Diamant, Graphit (u.Lonsdaleit). Alle bestehen aus Kohlenstoff, haben aber jeweils eine unterschiedliche Struktur. Der Kohlenstoff tritt im Schungit in einer speziellen Form auf, den sogenannten Kohlenstoff-Fullerenen. Man ist sogar der Ansicht, dass Fullerene in den Urozeanen einen wesentlichen Anteil an der Entstehung von Leben auf der Erde hatten.

Name Schungit
Der Name Schungit entstammt einem kleinen Dorf namens Schunga, hier waren die Anfänge des Schungit-Abbaus.

Entstehung von Schungit
Über die Entstehung des Schungit gibt es verschiedene Theorien, zwei davon sind.
Die eine besagt, dass sich der Schungit im laufe der Zeit in den Urozeanen aus Faulschlamm gebildet hätte.
Die andere Theorie besagt, dass es sich hierbei um die Reste eines blauen Planeten Namens Phaeton handelt (der Teil unseres Sonnensystems war) welcher vor ungefähr 2Mrd. Jahren auf die Erde stürzte. Der Onegasee soll der Einschlagskrater sein (Quellenangabe Lilia Grauberger"Der magische Heilstein Schungit).

Allgemeine Bestandteile von Schungit:
Der Schungit enthält natürliche fullerenartige Gebilde (genauere Erläuterungen siehe Schungit und Fullerene I/II).
Kohlenstoff: 20 bis 95 %, Silizium: 5 bis 60 %, Aluminium: bis 4 %, Eisen: bis 3,5 %, Magnesium: bis 3,5 %, Kalium: bis 1,5 %, Schwefel: bis 1,2 %, Kalzium: bis 0,58 %, Phosphor: bis 0,34 %, sowie viele andere Makro und Mikro- Elemente, der genaue prozentuelle Anteil hängt von der jeweiligen Art des Schungitgesteins ab. Er enthält fast alle Elemente des Periodensystems. Laut geologischer Forschung gibt es viele verschiedene Arten von Schungit, die drei Hauptgruppen sind:

Schungit der Kategorie I = der Edel-Schungit, (nicht kristallines graphitfreies Mineral) schwarz metallisch grau glänzend, muscheliger Bruch. Diese Art von Schungit enthält bis zu 98 % Kohlenstoff und davon bis zu 12% fullerenartiger Gebilde (nur 1% des Schungitvorkommens ist Edelschungit).
Zusammensetzung:  C - 98%, O1N - 0,9%, H - 0,3%, Aschegehalt bis zu 0,8%.

Schungit der Kategorie II: schwarzer Schungit mit bis zu 50-70% Kohlenstoffanteil, Schungit der Kategorie II wird am häufigsten zur Herstellung von Objekten verwendet.
Zusammensetzung: C - 64%, O1N - 3,5%, H - 6,7%, Aschegehalt bis zu 3,3%

Schungit der Kategorie III
: grauer Schungit 30-50% Kohlenstoffanteil., geringerer Anteil an Fullerenen, höherer Anteil an Mineralstoffen.
Zusammensetzung: C - 30%, SiO2 - 56%, H2O - 4,2%, Al2O2 - 4%, FeO - 2,5%, K2O2 - 1,5%, MgO - 1,2%, S - 1,2%, CaO - 0,3%, Na2O - 0,2%, TiO2 - 0,2%

Weiters kann er je nach Art sichtbare Einschlüsse von Pyrit, bzw. Anderem enthalten.
(Mohshärte: 3,5-4),  Dichte 1,9-2,1g/cm³, Schungit ist ein amorphes Gestein.

Freie Radikale
In unserem Körper entstehen infolge von Stoffwechselprozessen aus molekularem Sauerstoff in Zellen sogenannte freie Radikale (Oxidantien). Beim Kampf unseres Immunsystems gegen schädliche Bakterien und Viren, sind diese freien Radikale von Nutzen. Doch erst wenn ein Überschuß an freien Radikalen besteht, sozusagen ein Ungleichgewicht zwischen freien Radikalen und Antioxidantien besteht führt dies zu degenerativen Prozessen. Um diesem Überschuss entgegen zu wirken und ein Gleichgewicht herzustellen braucht der Köprer Antioxidantien, denn diese sind in der Lage freie Radikale zu neutralisieren. Da der Köper diese Antioxidantien nur zum Teil selbst produzieren kann, müssen wir sie mit der Nahrung selbst zu uns nehmen in Form von versch. Gemüsearten, Zitrusfrüchten, Vollkornprodukten, etc..... (Quellenangabe: "Gesundheits- wissen aus erster Hand/Medizin populär/Artikel"Freie Radikale:Wenn der Mensch rostet"von Mag. Karin Kirschbichler)

Fullerene - eine besondere Art des Kohlenstoffs C60

Natürliche Fullerene wurden bis jetzt in der Natur nur im Schungit (fullerenartige Gebilde), Fulgurit(Blitzgestein), Meteoritenkratern/Meteoritgestein, Kerzenruß und im extraterrestrischen Raum entdeckt. Mit Hilfe der Massenspektrometrie wurden Fullerene nachgewiesen.
Im Schungit wurden natürliche Kohlenstoff-Fullerene/ fullerenartige Gebilde, der Art C60 (eine Ansammlung von 60 Kohlenstoffatomen, welches sich aus 20 Sechsecken und 12 Fünfecken zusammensetzt, seine Form ist rund) und C70 (elipsoide Form) gefunden. Sie besitzen einen Hohlraum, in dem Metall und Nichtmetallatome eingelagert werden können. Fullerene sind Gebilde, deren Oberfläche sich aus Fünf-u.-Sechsecken zusammensetzt.

Fullerene sind Radikalfänger und somit der Wirkungsweise von Antioxidantien sehr ähnlich. Dennoch ist die Art und Weise der Neutralisation der freien Radikale durch Fullerene im Vergleich zu anderen Antioxidantien sehr unterschiedlich. Bei der Neutralisation durch Antioxidantien wie z.B VitC geht das Antioxidant mit dem freien Radikal eine Verbindung ein und verbraucht sich schlußendlich mit.
Dieser Vorgang ist beim Fulleren jedoch anders. Beim Fulleren sammeln sich die freien Radikiale an seiner Oberfläche, sie verbinden sich miteinander und werden neutralisiert. Das Fulleren selbst geht mit dem freien Radikal keine Verbindung ein. Es bleibt vollständig erhalten und wirkt weiter. Das Fulleren bleibt was es ist. Durch die Verbindung mit Wasser überträgt das Fulleren seine Struktur auf die Wassermoleküle. Die Fullerene verweilen über Monate im Körper.

Das Forscherteam um Professor Andrievsky hat herausgefunden, dass die wässrigen Lösungen mit natürlichen Fullerenen zu den stärksten bekannten Antioxidantien gehören.
(Genaueres siehe hier)


Wikipedia schreibt:
Die erste Veröffentlichung zu Fullerenen erfolgte bereits im Jahr 1970 von dem japanischen Chemiker Eiji Osawa. Diese und folgende seiner Publikationen veröffentlichte er in japanischer Sprache, weswegen erst die 15 Jahre später am 14. November 1985 in der Zeitschrift Nature erschienene Publikation der Forscher Robert F. Curl jr. (USA), Sir Harold W. Kroto (England) und Richard E. Smalley (USA) weltweite Aufmerksamkeit erlangte. Diese erhielten dafür 1996 den Nobelpreis für Chemie, während Osawa unberücksichtigt blieb.

2010 wurden Fullerene durch Infrarotaufnahmen des Weltraumteleskops Spitzer im planetarischen Nebel Tc 1 nachgewiesen. Sie sind somit die größten nachgewiesenen Moleküle im extraterrestrischen Weltraum.

Schungit-Wasser
Schungit reinigt das Wasser von vielen chemischen Substanzen, er absorbiert und neutralisiert Schwermetalle, Herbizide, Pestizide, Chlor, Nitrite, Nitrate, und anderen Verunreinigungen. Nicht nur dass der Schungit das Wasser reinigt, sondern er füllt es auch gleichzeitig mit Mineralstoffen und Spurenelementen auf und die Struktur der Kohlenstoff- Fullerene(fullerenartige Gebile) überträgt sich auf die Wassermoleküle. Die Fullerene(fullerenartige Gebilde) scheidet der Körper nur sehr langsam aus, sie verweilen über Monate im Körper.
Für einen Liter Wasser benötigen Sie entweder mindestens 10g Edel-Schungit bzw. mindestens 100g normalen Schungit.

Geschichtliche Überlieferungen:
Als Zar Peter der Große von den einzigartigen Eigenschaften des Schungit-Gesteins  erfahren hatte, ließ er jeden seiner Soldaten ein Stück Schungit-Gestein in der Wasserflasche bei sich tragen, damit sie so frisches, klares und entseuchtes Wasser zu Trinken hatten. So verordnete er sogar einen Erlaß, dass die Soldaten nur das mit Schungit-Gestein entseuchte Wasser zu benutzen hätten.

Pflege von Schungit
Auch Schungit bedarf einer Pflege. So wird empfohlen jene Schungit-Steine, welche für den persönlichen Gebrauch Anwendung finden, an die frische Luft zu legen und in der Sonne oder Mondschein für ein paar Stunden ruhen zu lassen. Dies gilt für Schungit Schmuckteile, wie alle Schungit-Steine oder Schungit-Formen.

Prüfen der Echtheit von Schungit
Echter Schungit aus der Zazhoginskiy Mine leitet Strom, sie benötigen einfach eine Batterie, zwei Kabel , schalten diese in Serie mit der Endverbindung zu einer Glühbirne. Wenn diese leuchtet handelt es sich um einen echten Schungit-Stein.
Weiters können Sie auch einfach ein Multimeter-Messgerät dazu verwenden, indem Sie damit einfach den Widerstand prüfen.
Eine andere ganz simple Methode, Schungit auf seine Echtheit zu überprüfen ist an Hand einer Taschenlampe. Sie nehmen einfach eine Taschenlampe und schalten diese ein, danach schrauben Sie das Ende der Taschenlampe (wo Sie normalerweise die Batterien auswechseln) einfach ab. Die Batterien bleiben selbstverständlich in der Taschenlampe. Nun nehmen Sie einfach ein Stück Schungit/Edelschungit mit guter Kontaktfläche, welches in die Öffnung der Taschenlampe passt, zur Hand und drücken dieses an das Zentrum der Unterseite der Batterie. Wenn Sie die Taschenlampe vorher eingeschalten haben, die Kontaktflächen gut sind, leuchtet die Taschenlampe, da der Schungit Strom leitet(wenn Sie eine optimal passende Form verwendet haben, leuchtet die Taschenlampe auch ohne den Stein zu Halten-wie auf dem Bild zu sehen ist) . Die Größe des Schungitsteins, sollte im Verhältnis zur Größe der Öffnung der Taschenlampe sein, denn der Stein muß sowohl das Zentrum der Batterie, wie auch den metallischen Rand des Gehäuses berühren.


zum Schungit Taschenlampen-Test


zur Ansicht des Schungit-Zertifikates gelangen Sie hier


Schungit Online Shop:
Im Shop finden Sie die verschiedensten Schungit Produkte: Schungit-Steine zum Ansetzen von Wasser (normaler Schungit, Edel-Schungit), Schungitsteine roh, Schungit-Massagestein, Schungitmatte, Edel-Schungit, Edel-Schungit-Anhänger, sowie einzelne Edel-Schungit-Steine, Schungit-Schmuck für besondere Anlässe, wie auch für jeden Tag in Form von Schungit-Halsketten, Schungit-Armbändern, Schungit-Anhängern in den unterschiedlichsten Formen und Variationen, als Schungit-Pyramiden, Schungit-Kugeln, Schungit-Würfel, Schungit-Platten an, für Hauswassersysteme finden Sie unsere Wasserfilter, wie auch Schungit-Talkchlorit-Zylinder, Schungit-Talkchlorit-Kugeln, Schungit-Talkchlorit Tachenset, an, uvm.........Ich freue mich auf Ihren Besuch!




Quellenangaben:
u.a. Regina Martino "Schungit-Stein der Lebensenergie" ;Lilia Grauberger "Der magische Heilstein Schungit";Omraam Mikhael Aivanhov " Die geometrischen Figuren und ihre Sprache" www.prosveta.at


Rechtlicher Hinweis: Diese Naturmineralien werden zur Zeit innerhalb der EU im rechtlichen Sinn nicht als Arzneimittel,Heilmittel, Nahrungsergänzungsmittel,Lebensmittel bzw. als Medizinprodukt angesehen. Die Informationen dieser Seiten sind allgemeiner Natur und beziehen sich nicht direkt auf unsere Produkte. Die Anwendung von Schungit ersetzt nicht den Besuch eines Arztes oder Heilpraktikers! Natascha Flick übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Texte gegenüber anderen Personen. Empfehlungen die aus eigenen Erfahrungen herrühren sind lediglich ein Austausch und ein Teilen an Selbsterfahrung. Die Erfahrungen und Erfahrungswerte anderer hängen von der Aufnahmefähigkeit wie auch der Wahrnehmungsfähigkeit jedes Einzelnen selbst ab.

 
 
 
 
 
 
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